unterwegs

Seychellen


 
 

Seychellen 2006

Es sollte mal was ruhiges und warmes im März sein. So entschlossen wir uns, im Jahr unserer Hochzeit vier Tage in Dubai zu verweilen und anschließend auf die Seychellen weiter zu fliegen. Der Flug mit Emirates startete um 02:15 Uhr in Dubai. gegen 06:30 Uhr sind wir dann auf dem International Airport auf der Insel Mahé gelandet. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten nahmen wir ein Taxi (der Linienbus nahm uns wegen des Gepäcks nicht mit) zum Hafen, um von dort aus mit der Katamaranfähre auf die Insel Praslin überzusetzen. Aber auch diese Insel war nicht unser Ziel, wir mussten noch mit dem Segelschoner rüber zur Insel La Digue. Schon am ersten Tag lernte ich die Ehrlichkeit dieser Inselbewohner zu schätzen, als ich meinen Rucksack mit Fotoausrüstung, Tickets, Reiseschecks und kompletten Papieren, den ich im Hafen von Praslin einfach stehen ließ, unversehrt mit der nächsten Fähre wiederbekam. Auf La Digue ließen wir es uns dann 5 Tage richtig gut gehen. Wir quartierten uns im Calou ein. Echt nett dort. Traumhaft diese 3 mal 5 km große Insel, keine Autos, kein Flughafen ... Wir mieteten für die ganze Zeit Fahrräder. Ich sagte mir, wenn es tatsächlich ein Paradies gibt, dann muss es hier sein.

Nach 5 Tagen verließen wir La Digue morgens gegen 05:00 Uhr wieder. Dieses Mal nutzten wir das Frachtschiff, dass La Digue mit allem was man so benötigt, versorgt. Auf Mahé, der größten Insel der Seychellen, verbrachten wir dann die letzten 4 Tage unseres Urlaubs. Hier lohnt es sich auch mal ein Auto zu mieten, denn Mahé ist immerhin 28km lang und 5-8km breit. Unser Mietwagen hatte sage und schreibe über 20.000km runter. Da muss er jeden Fleck der Insel schon mehrmals befahren sein. Aber auch hier faszinieren immer wieder die die traumhaften Strände. Aber insgesamt gefiel es uns auf La Digue besser, weil es einfach ruhiger war. Obwohl das Treiben auf Mahé immer noch Totenstille ist, gegen das was in Deutschland los ist. Selbst die Hauptstadt Viktoria mit ihren 30.000 Einwohner ist eher ein Dorf. Nur eben weil es die Hauptstadt ist, hat sich dort so einiges angesiedelt, wie Banken, Botschaften, Firmen etc.. Nach neun unvergesslichen Tagen flogen wir mit Emirates wieder heim.

Und das Gute auf den Seychellen ist, es sieht in Wirklichkeit genauso gut aus wie auf den Fotos. Und es sind auch nicht nur kurze Strandabschnitte, so nur für ein Foto, sondern es sieht überall so herrlich aus. Hier ist es keine Kunst schöne Fotos zu machen !!!

La Digue

so wird man vom Segelschoner vor La Digue begrüßt unsere Unterkunft auf La Digue, das Calou
Riesenschildkröten zum Streicheln Anse Patatas an der Ostküste von La Digue
Grand Anse La Digue Anse Source de Argent
Julius auf dem Boot vor Little Sister Island Coco Island, während unserer Bootstour zum Schnorcheln

 

Mahe

Victoria mit der billigen Kopie des Londoner Clocktowers Marketstreet in Victoria, größte Einkaufsstrasse der Seychellen
unser Hotel, Hotel Panorama am Anse Beau Vallon unser Mietwagen, ein Suzuki Ingnis
Anse Royale auf Mahe an der Ostküste Anse Intendance im Süden von Mahe

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Seychellen

Wenn es das Paradies gibt, ist es hier.